Titel (deutsch)
Untertitel
Zusammenfassung
Hier in 120 Worten kurz beschreiben, worum es geht. Die Schriftart ist Times New Roman in Schriftgröße 12. Insgesamt ist die Datei sehr schlicht, da bei Online-Publikationen das Wichtigste ist, keine unnötigen Formatierungen vorzunehmen.
Schlüsselwörter: style sheet, Formatierung, Checklisten, Suchbegriffe
Titel (englisch)
Subtitle
Abstract in English
Briefly describe in 120 words what the article is about. The font is Times New Roman in size 12. Overall, the file is very plain, because the most important thing in online publications is not to add unnecessary formatting.
Keywords: disability studies, accessibility, intersectionality, demonstration
Einführung und These
Eine große oder hochtrabende Einleitung ist in deiner (philosophischen) Arbeit nicht nötig. Einleitende Absätze sollten kurz und prägnant sein. In der These solltest du darlegen, was du argumentieren wirst und auf welche Weise du dein Argument entwickeln wirst.
Begriffsdefinitionen
Es ist wichtig, Begriffe zu erklären, die in deinem Argument unklar sein könnten. Auch wenn Wörter wie „Moral“ oder „freier Wille“ eindeutig erscheinen, musst du für dein Publikum klarstellen, was sie im Zusammenhang deiner Arbeit bedeuten. Eine hilfreiche Faustregel lautet: Stell dir vor, deine Leserschaft wüsste nichts über deinen Kurs oder das Fach Philosophie und definiere alle Wörter oder Konzepte, die für eine solche Person mehrdeutig sein könnten.
Gründe
In einer philosophischen Arbeit musst du Gründe anführen, die deine in der These aufgestellte Behauptung stützen. Dieser Teil sollte den größten Abschnitt deiner Arbeit ausmachen. Wichtig ist außerdem, vorhandene Voraussetzungen (Prämissen) zu benennen, die gegeben sein müssen, damit dein Argument wahr sein kann. Du kannst Beispiele aus der realen Welt sowie die Überlegungen anderer Philosophinnen und Philosophen nutzen, um Gründe dafür anzuführen, warum dein Argument zutrifft. Achte darauf, klare und einfache Sprache zu verwenden und deine Leserschaft so zu behandeln, als sei sie nicht fachkundig in Philosophie.
Einwände und Antworten auf Einwände
Im Unterschied zu anderen Arten von überzeugenden Essays solltest du in vielen philosophischen Arbeiten mögliche Einwände gegen dein Argument vorwegnehmen und darauf antworten. Wenn du solche Einwände entkräften kannst, wird deine Arbeit überzeugender. Du musst zwar nicht auf jedes denkbare Gegenargument eingehen, solltest aber die wichtigsten und relevantesten Probleme behandeln.
Schlussfolgerung
Wie in der Einleitung solltest du dich klar und knapp ausdrücken. Im letzten Absatz fasst du zusammen, was deine Arbeit gezeigt hat. Die Schlussfolgerung sollte verdeutlichen, warum dein Argument von Bedeutung ist. Sie beantwortet die Frage: „Warum sollte mich das interessieren?“
Endnoten
[1] Die Endnoten wollen hier einfach untereinander aufgelistet werden. Auch diese sind nicht in Word programmiert, sondern ganz schlicht Zahlen in eckigen Klammern. Diese können jedoch mit zum Beispiel Zotero mit einem plug-in Automatisiert werden.
[2] Dies ist wichtig, um eine leichtgängige Verarbeitung online zu ermöglichen. Es wird daher darum gebeten, dieser Datei keine Formatierungen hinzuzufügen, sondern sie so einfach und relativ unformatiert zu lassen, wie sie ist.
Literaturverzeichnis
Akbar, S. (2021).Becoming Marriageable: Young Blind Women and their Experiences of Gender and Disability[Unveröffentlichte Dissertation/Masterarbeit]. Humboldt-Universität zu Berlin.
Boban, I. (2018). Zur Politik und Kunst der Inklusion als Akte befreiender Bildungsarbeit – die Perspektive Paulo Freires auf aktuelle Handlungsoptionen. In E. Feyerer, W. Prammer, E. Prammer-Semmler, C. Kladnik, M. Leibetseder & R. Wimberger (Hrsg.),System. Wandel. Entwicklung(S. 129–136). IFO ¬ Internationale Jahrestagung der Inklusionsforscher/innen 2017, Pädagogische Hochschule Oberösterreich. Klinkhardt.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016, 16. Dezember).Zweiter Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Organisationsmitteilung. ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/a125-16-teilhabebericht.pdf;jsessionid=6A5045A3F8FA63526362624622D270B6.delivery2-master?__blob=publicationFile&v=1
Charbonnier, R. (2018). Digitalisierung: Theologische Selbstklärungen und Gegenwartsinterpretationen. Eine Skizze.Zeitschrift für Pädagogik und Theologie, 3, 238–250.https://doi.org/10.1515/zpt-2018-0030
Götz, M. (2019). (K)eine Form des Empowerment? Selbstinszenierung von Influencerinnen auf Instagram.Communicatio Socialis, 52(3), 349–355.
Kittay, E. F. (2014). The completion of care – with implications for a duty to receive care graciously. In A. M. I. González, & C. Iffland (Hrsg.),Care professions and globalization. Theoretical and practical perspectives(S. 33–42). Palgrave Macmillan.
Klaus, H., von Kajdacsy, S. & Haverbier, J. (2015).Einstellungen Personalverantwortlicher zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Springer VS.
Kronauer, M. (2017, 24. Februar).Was kann die Inklusionsdebatte von der Exklusionsdebatte lernen?IFO – Internationale Jahrestagung der Inklusionsforscher/innen, Pädagogische Hochschule Oberösterreich.http://bidok.uibk.ac.at/library/kronauer-inklusion.html
Meier, A. (2019).Forschungspraktikum Barrierefreie Stadtplanung. Innsbruck: Universität Innsbruck, Institut für Humangeographie.
Roulstone, A., Thomas, P. & Balderston, S. (2011). Between hate and vulnerability. Unpacking the British criminal justice system’s construction of disablist hate crime.Disability & Society, 26(3), 351–364.https://doi.org/10.1080/09687599.2011.560418
Stöhr, R., Lohwasser, D., Napoles, J. N., Burghardt, D., Dederich, M., Dziabel, N. & Zirfas, J. (2019). Die Frage der Vulnerabilität. Eine Einleitung. In R. Stöhr, D. Lohwasser, J. N. Napoles, D. Burghardt, M. Dederich, N. Dziabel, M. Krebs, & J. Zirfas (Hrsg.),Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung(S. 1–14). Springer VS.
Waldschmidt, A. (2012).Selbstbestimmung als Konstruktion. Alltagstheorien behinderter Frauen und Männer (2., korr. Aufl.). Springer VS.
Autor_in
Dr. phil. Nora Chuckiss hat in Hogwarts Soziologie und Baumkunde studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Deaf Studies, Crip Art und Behinderung in Zeiten der Zombieapokalypse. Derzeit arbeitet sie einerseits als Künstlerin und andererseits als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Seelenernährungsberatung.